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Aktuelles
Arbeitsgemeinschaft SAPV
Gebildet hat sich aktuell die AG-SAPV,
ein Verbund aus Leistungserbringern (IG-SAPV) und Vertretern der beiden
großen Fachgesellschaften DGP und DHPV. Die Zuständigkeiten
der gewählten Vertreter sind:
Maja Falckenberg - falckenberg@sapv.de
- Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern
Matthias Thöns - thoens@sapv.de
- NRW und Niedersachsen
Paul Herrlein - herrlein@sapv.de
- Saarland, BW, Rheinland-Pfalz
Thomas Sitte - sitte@sapv.de
- Hessen, Sachsen-Anhalt, Bayern
Andreas Müller - mueller@sapv.de
- Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Berlin
Die Geschäftsstelle ist in Berlin und wird betreut durch Frau Dr. Julia v. Hayek
c/o DHPV, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, Tel. 030/8200758-0 (Fax -13) - Hayek@sapv.de
Nützliche Dokumente für SAPV Teams, Hospize etc:
Anordnungsbogen Palliativversorgung Arzt (Bogen zur Diskussion)
- Längsformat / Querformat
- pallicare.NRW
Datenbanklösung des Palliativnetz Bochum erhält Förderung durch das Land NRW (Gesundheitsminister Laumann am 21.12.09 in Bochum)
Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind nun sehr nützliche und rechtsverbindliche Dokumente.
Nun ist der Wille, der in einer Patientenverfügung steht,
verbindlich für die weiterbehandelnden Ärzte. Die
allermeisten Palliativmediziner haben sich - ohnehin - schon seit
langen an diesem ethischen Prinziep orientiert. In dem aktuellen Gesetz
wird nur die bislang von den höchsten deutschen Gerichten
klargestellte Rechtslage in ein Gesetz geschrieben.
Bedauerlich nur: In den meisten deutschen Patientenverfügungen
steht, dass man sich wünscht, die letzten Tage unter guter
Schmerz- und Symptomkontrolle zu verbringen.
Und genau dieses Recht könnte durch Strukturen der spezialisierten
ambulanten Palliativversorgung umgesetzt werden. Leider leider leider findet man solche Strutkuren - durch die unglaubliche
Verzögerungstaktik einiger Krankenkasssen - kaum in unserem Land.
Literatur folgt...
• Thöns, M, Marckmann G, Kutzer K, Zenz M: Ende
einer Heimbeatmung - rechtliche, ethische und palliativmedizinische
Aspekte. MMW, Originalienband III/2008
• Thöns M, Marckmann G, Zenz M: Substitution bei
terminal Demenzkranken – Ethische Prinzipien vergessen? Deutscher Anästhesiecongress
2009 Leipzig 09.05.2009
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